Diese Brettspiel-Klassiker für Zuhause musst Du kennen

Lukas Wagner

Lukas Wagner

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Schon seit langer Zeit sind sie beliebt und werden gerne in einer gesellschaftlichen Runde ausgepackt und gespielt. Brettspiele gelten nach wie vor als angesagt und es wird sowohl auf die Brettspiel-Klassiker, also auch auf neue Spiele zurückgegriffen.

Gerade in Zeiten von Lockdown und Co. möchte man mit seinen Liebsten zu Hause auch mal wieder weg vom Serienmarathon und selber aktiv werden. Wir greifen hier ein Paar der Klassiker auf und liefern Euch aufgefrischte Ideen für das nächste Treffen unter Freunden. Einige dieser Klassiker sind garantiert bei dem Einen oder Anderen mit der Zeit in Vergessenheit geraten.

Strategiespiel Risiko

Dieses Spiel, Ihr erinnert euch, dauert und kann schon mal einen ganzen Abend ausfüllen. Vor Spielbeginn muss ein Spieler zum Präsidenten ernannt werden, welcher die Verantwortung für das Spielmaterial hat. Die restlichen Mitspieler werden in Armeen aufgeteilt, dies passiert anhand der Anzahl der Mitspielenden, zum Beispiel bei 4 Mitspielern bekommt jeder Spieler 30 Armeen. Jeder der Mitspielenden legt dann sein Strategiegebiet fest. Das Ziel des Spiels variiert ebenfalls mit der Anzahl der Teilnehmenden. Bei zwei Spielern besteht das Ziel daraus, die Armeen des Kontrahenten aufzulösen. Bei 3-6 Spielern erhält jeder Spieler eine geheime Missionskarte und sobald einer diese geheime Mission erfüllt hat, hat er das Spiel gewonnen.

Besonders beliebt – Die Siedler von Catan – Das Würfelspiel

Die Verteilung der Rohstoffe bei diesem Spiel wird durch die Würfel bestimmt und ist reine Glückssache. Die 6 Würfel haben die Rohstoffe aufgeprägt und jeder Spieler darf bis zu dreimal pro Runde würfeln. Mit den Kombinationen der gewürfelten Rohstoffe wie Holz, Lehm, Getreide, Wolle, Erz und Gold lassen sich Straßen, Siedlungen, Städte oder auch Ritter gestalten. Zur Spielausstattung gehört ein kleiner Spielplan mit der Insel Catan, welchen jeder Spieler erhält und vor sich ablegt. Die abgebildeten Bauten auf diesem Spielplan müssen der Reihe nach erwürfelt werden. Gespielt wird 15 Runden lang und im Anschluss zählt jeder Spieler seine Punkte zusammen. Pro Runde, in der man nichts vollbringen und weder eine Straße noch sonst eine der Vorgaben erwürfeln konnte, erhält man 2 Minuspunkte. Somit gewinnt der Spieler mit der höchsten Punktzahl.

Bild: Brettspiele auf dem Vormarsch Bildquelle: 955169 via pixabay.com

Wer kennt es nicht – Kniffel

Um den Beginner des Spieles festzustellen, lässt man alle Mitspielenden der Reihe nach würfeln und der Spieler mit dem höchsten Augenpaar darf beginnen. Das Spiel eignet sich für 2-8 Spieler, theoretisch können mehr Spieler teilnehmen, allerdings besteht die Gefahr, dass es ein „Kniffel Marathon“ wird und der Spaß verloren geht. Zum Kniffel gehören 5 Würfel, ein Kniffelblock, den es meistens schon vorgedruckt zu kaufen gibt und jeder Spieler erhält zusätzlich, zu einem Zettel vom Kniffelblock, noch einen Stift. Jedem Spieler stehen pro Runde 3 Würfe zur Verfügung. Nach dem ersten Wurf kann der Spieler entscheiden, ob er Würfel davon behalten und welche er nochmals würfeln möchte. Dies kann nach dem zweiten Wurf wiederholte werden. Nach dem dritten Wurf müssen die Würfelaugen genommen werden, die liegen. Der Spieler muss aber nicht alle drei Würfe nutzen, wenn er bereits nach dem ersten oder zweiten Wurf sein Wunschziel erreicht hat, kann er die Würfel bereits an den nächsten Spieler weitergeben und seine Punkte eintragen.

Auf dem Spielzettel gibt es zwei Blöcke, den oberen und den unteren. Der obere Block beinhaltet einfach nur die Zahlen 1-6. Der untere Block muss aus den Würfeln kombiniert werden in zum Beispiel ein Full-House (3 gleiche und 2 gleiche Würfel) oder einen Viererpasch (4 gleiche Zahlen). Eine Partie endet, indem das letzte Feld vom letzten Mitspielenden befüllt wurde. Der Spieler mit den meisten zusammenaddierten Punkten, aus dem oberen und dem unteren Block, gewinnt.

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