Der Beginn einer Revolution
Wie wir den Spielewürfel ins digitale Zeitalter bringen

Lukas Wagner

Lukas Wagner

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Wir schreiben den Frühling 2020. Eine Viruserkrankung verbreitet sich rasend schnell auf dem Planeten, Deutschland befindet sich im ersten Lockdown. Wie so viele Menschen im Land sitzen auch wir nun nahezu jeden freien Abend am Küchentisch und vertreiben uns die Zeit mit unseren Lieblingsspielen. Worüber wir dabei immer wieder nachdenken: Warum benötigen wir eigentlich für jedes einzelne Spiel eigene Würfel, wo doch so viele Elemente im Spielebereich heute von digitalen Möglichkeiten profitieren? Na klar – wir alle sind mit dem Würfel als vertrautem Bestandteil der meisten Brett- und Gesellschaftsspiele aufgewachsen. Und doch wirkt er objektiv betrachtet heute manchmal wie ein Relikt aus vergangenen Tagen. Das werden wir ändern. Mit dem unidice, dem ersten voll digitalisierten Würfel der Welt.

Grenzenlose Möglichkeiten

Was damals als kleiner Funke begann, hat sich nun, ein knappes Jahr später, bereits zu einer kräftig lodernden Flamme entwickelt. Dabei war uns schon sehr früh klar: Mit dem unidice möchten wir keineswegs einfach nur die verschiedenen realen Würfel ersetzen – zu groß sind die Möglichkeiten, die er eröffnet. Vielmehr soll der unidice mit seinen sechs individuell konfigurierbaren HD-Displays und Verbindung zu einer umfangreichen Mobile App Treiber für völlig neuartige Spieleerlebnisse werden. Beliebten Brettspielen und Tabletops haucht er mit passenden, interaktiven Würfeloberflächen neues Leben ein. Computer- und Konsolengames bekommen durch ihn eine reale, anfassbare Komponente. Und er schafft völlig neue Maßstäbe für das hybride Spielen, wenn Spielfelder mit dem Würfel kommunizieren und sich dieser laufend an das aktuelle Spielgeschehen anpasst. Darüber hinaus bietet der unidice auch für Bereiche neben dem Spielen hinaus zahlreiche Chancen und Anwendungsszenarien. So wird aus dem unidice der alltägliche Begleiter der nächsten Generation, der Spaß und Spannung für jede Lebenslage verspricht.

Hinter dem unidice hat sich mittlerweile ein buntes Team kreativer Köpfe aus ganz Deutschland versammelt. Vom Naturwissenschaftler bis zur Game-Developerin, vom Unternehmer bis zur Studentin: Mit völlig unterschiedlichen persönlichen Backgrounds, geeint durch unsere Freude am Spielen und den Willen, unsere Ideen in die Tat umzusetzen, treiben wir den unidice voran und können dabei jeder ganz unterschiedliche Sichtweisen und Erfahrungen mit einbringen. Gerade aufgrund unserer eigenen Leidenschaft für Brettspiele, Tabletops und Gaming ist uns dabei eines besonders wichtig: Der unidice soll gemeinsam und im ständigen Austausch mit einer engagierten Community entwickelt werden, damit er am Ende auch einen echten Mehrwert für Spieler auf der ganzen Welt bietet. Ganz nach dem Motto: Von Spielern, für Spieler.

Erfunden in Deutschland, entwickelt im Silicon Valley

Wir alle wissen: Eine Idee kann noch so vielversprechend und begeisternd klingen – gelingen kann sie am Ende nur mit den richtigen Partnern für die technische Umsetzung. Für den unidice konnten wir hier bereits früh einen großen Namen im Bereich der Elektroentwicklung gewinnen: surfaceink aus San Jose, Kalifornien. Das Unternehmen war unter anderem maßgeblich an bahnbrechenden Innovationen wie dem iPod Mini, der Microsoft xBox 360 und den ersten iPhones beteiligt, ist heute tätig für Kunden wie Atari, fitbit, Nvidia und viele mehr. Den unidice begleiten die US-Amerikaner im gesamten Entwicklungsprozess – angefangen bei einer initialen Machbarkeitsstudie bis hin zum fertigen Endprodukt für die Masse. Mehr zu unserer Kooperation mit surfaceink erfahrt ihr in den nächsten Wochen hier bei uns.

So also werden wir 2021 aus unserer einst so unwahrscheinlich klingenden Vision Wirklichkeit machen. Mit einem begeisterten Team, starken Partnern und vor allem: mit euch, den zukünftigen Nutzerinnen und Nutzern des unidice. Hier, in unserem Newsroom, werden wir euch kontinuierlich zum aktuellen Entwicklungsstand, neue Einsatzszenarien für den unidice, aber auch zu anderen Themen aus unserer täglichen Arbeit auf dem Laufenden halten. Meldet euch am besten direkt für unseren unidice Newsletter an, um in Zukunft keinen Beitrag zu verpassen.

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